Referenzen
Eine Auswahl unserer bisherigen Auftraggeber:
- AIDS-Hilfe Marburg
- amnesty international Marburg
- Amt für Lehrerbildung Frankfurt
- Brücker Verein (Brücker Mühle, Amöneburg)
- Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND)
- Bundesvereinigung Lebenshilfe
- Caritasverband Wetzlar
- CSL Behring
- Deutsche Heilpädagogische Gesellschaft
- Dietrich Bonhoeffer Verein
- Elektrobau Gundlach, Marburg
- Evangelische Akademie Bad Boll
- Evangelische Akademie Hofgeismar
- Gemeinnütziger Frauenverein Zürich
- HAGE (Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung)
- HELIOS Kliniken
- Hessisches Kultusministerium (BLK-Projekt "Mediation und Partizipation")
- JUKO Marburg e.V.
- Klinikum Weilmünster
- Kreisausschuss Lahn-Dill-Kreis, Abteilung Gesundheit
- Landeselternbeirat Hessen
- Linköping University, Schweden (Workshop on the "International Course in Drama and Communication)
- Marburger Verein für Selbstbestimmung und Betreuung
- Ministerium des Innern und für Sport, Rheinland-Pfalz
- Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, Rheinland-Pfalz
- Open Ohr Festival Mainz
- Psychosoziale Arbeitsgemeinschaft Marburg
- setzepfandt&partner agentur für werbung, grafik und events (Eisenach)
- SOS Kinder- und Jugendhilfen Kaiserslautern
- Soziale Hilfe Marburg
- SPD Marburg
- Unfallkasse Hessen
- ver.di
- Vila Vita Hotel Rosenpark
- Wein- und Kulturverein Wöllstadt
- Wirtschaftsforum Lohra
... sowie zahlreiche private Auftraggeber für Geburtstage, Hochzeiten, Jugendfeste, Jubiläen, Verabschiedungen etc. ...
Das schreiben unsere Auftraggeber:
Das Marburger Improvisationstheater Fast-Forward-Theatre hatte schnell die drei verdächtigsten Subjekte aus dem Kreis der Teilnehmenden ausgemacht und löste den Fall schließlich bravourös. Zurück blieben trainierte Lachmuskeln, Staunen über so viel spontane Eingebung und rundum Begeisterung im Publikum.
von der Homepage der Bundesvereinigung Lebenshilfe zum thematischen Impro-Krimi am 22.2.2010
... Geniale Verarbeitungen von Stichworten und Sätzen durch das Improvisationstheater "Fast Forward Theatre" aus Marburg. Was die drei Schauspieler und ihr Gitarrist aus Wörtern wie "Lehrerzimmer", "Sitzenbleiben" und "Rauchverbot" und aus Sätzen wie "Mutter kocht heute Bohneneintopf" machen, löst immer wieder Lachsalven beim Publikum aus. Ein Geheimtipp auch für Ihre nächste Tagung.
Kurt Edler zum ersten Demokratietag Rheinland-Pfalz am 2. Okt. 2006 im Erbacher Hof, Mainz
... ganz besondere Themeneinführung durch das fast forward theatre ...
Birgit Eggers, Landeselternbeirat Hessen, zum ersten Hessischen Eltern-Forum am 10.11.2007 in Karben
... Das spektakuläre Kultur-Event am Abend wurde gestaltet vom fast forward theatre aus Marburg, dem Improvisationstheater für alle Gelegenheiten.
Zum "Forum Offene Hilfen" der Bundesvereinigung Lebenshilfe am 22.04.2008 in Frankfurt
... Geistreich, originell und innovativ spielten die Mitglieder der Improvisationstheater-Truppe „Fast Forward Theatre“ aus Marburg Szenen aus dem Schulalltag. Die Spieler holten sich Stichworte und Anregungen aus dem Publikum und gestalteten damit ausgesprochen witzige, teilweise surreale Schulrealitäten"
Dr. Gerlinde Schwarz zum Ganztagsschulkongress in Mainz am 30.01.2006 (GEW-ZEITUNG Rheinland-Pfalz 05/06)
... Zum Abschluss der Tagung erfolgte die Präsentation der Ergebnisse aus den Fachforen unkonventionell in Form eines Improvisationstheaters durch drei Darsteller des fast forward theatre. Mit sichtlichem Vergnügen konnten die Teilnehmer/innen die Inhalte der Foren noch einmal Revue passieren lassen. Drei Darsteller aus Marburg präsentierten prägnant und eindrucksvoll Schlüsselszenen und Kernsätze. Beeindruckend war es zu erleben, wie die Theaterleute - ohne Vorkenntnisse zu den Inhalten und unter minimalem Einsatz von Requisiten - in kürzester Zeit wesentliche Aussagen über Wirkungsweise wie auch Problembereiche der vorgestellten Konzepte und Projekte erfassen und lebendig darstellen konnten.
Uta Rodenkirchen, HAGE (Hessische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitserziehung) zum Auftritt am 28.06.2007
Und das schreibt die Presse:
... ein Krimi der Extraklasse. ... Was die Schauspieler auf die Bühne bringen, ist ein zweistündiges Improvisationsvergnügen par excellence. Requisiten haben die Akteure kaum nötig. Ihnen genügen eine Lichtanlage, welche die Bühne in wechselnd buntes, schaurig schönes Licht taucht, einige Stifte und ein Bogen Papier. Mitgebracht haben die Schauspieler weit wichtigere Dinge, nämlich eine ganze Menge Spielfreude, unglaublich viel Kreativität und Spontaneität und jede Menge schauspielerische Fähigkeiten.
... Applaus belohnt die einzelnen Szenen, die in einer glanzvollen Schlussszene fast magisch zu einem Ganzen verknüpft werden. Zum Schluss feiert das Publikum die Darsteller mit stürmischem Beifall.
Karin Waldhüter, Oberhessische Presse, 20.12.2010
(über den Impro-Krimi "Geheimnisvolle Stimmen aus dem Brücker Wald")
... Den durchweg glänzend aufgelegten Darstellern Antje Kessler, Dominique Ronshausen, Andreas Benkwitz und Martin Esters gelang es, das Publikum zwei Stunden lang hervorragend zu unterhalten. Zahlreiche Lacher und immer wieder auftretender Szenenapplaus zeigten deutlich, welchen Spaß das Publikum an dem Stück hatte. Die Leistungen der Darsteller waren bewundernswert. ... Noch lange, nachdem der langandauernde Applaus verklungen war, sprachen die Besucher ihre Bewunderung aus für die Kreativität, mit der die zahlreichen Handlungsstränge am Ende zu einem Ganzen zusammengeführt wurden. Außerdem diskutierten sie noch lange über das außergewöhnliche Theaterstück, an dem sie teilhaben durften.
Oberhessische Presse, 21.12.2009
(über den Impro-Krimi "Das Geheimnis der Alten Mühle")
... Munter ging das Publikum mit den Schauspielern durch das Programm, das Behinderte wie Nichtbehinderte gleichermaßen ansprach. Wie packend, intelligent und kurzweilig Improvisationen sein können, erlebten die Besucher hautnah. Das begeisterte Publikum erklatschte sich eine Zugabe.
Schwarzwälder Bote, 28.9.2009
(über den abendfüllenden Auftritt bei der Lebenshilfe Freudenstadt am 26.9.2009)
... dass sie geschickt mit Worten und Gesten zu jonglieren wissen, bewiesen die Improvisationskünstler in ihrem gut zweistündigen Gastspiel ... die schmale Gratwanderung zwischen Komik und Albernheit schafften die fünf mit bemerkenswerter Professionalität. Unübersehbar, dass die Theatertruppe bereits seit drei Jahren regelmäßig in Hessen unterwegs ist.
Giessener Anzeiger, 12.1.2006
(über "Impro-Visionen")
... gekonntes, spontan zubereitetes Improvisationsvergnügen, das sich aus den Zurufen und Stichwörtern der Zuschauer ergibt. Die lachen, klatschen und amüsieren sich königlich. Nicht nur Maria L., die während dieses Open-Air-Spektakels zwei Morde wünscht und auch bekommt.
Oberhessische Presse, 9.7.2004
(über "Liebesnester")
... das Premierenpublikum sah einen mitunter wunderbaren Bilderbogen zum Thema Liebe in all ihren Klischees, an denen man sich aber doch nie wirklich sattsieht: die scheue erste Kontaktaufnahme, Leidenschaft, Eifersucht, und der tränengeschüttelte Abschied wurden in kurzen, flott gespielten Szenen aneinandergereiht. Angefüllt mir Horoskopen, Live-Musik, Stichworten und Erinnerungen des Publikums und Herz-Schmerz-Tipps à la "Bravo" sind die "Liebesnester" ein amüsantes Wunschkonzert zur schönsten Nebensache der Welt ...
Marburger Neue Zeitung, 6.7.2004
(über "Liebesnester")
... einfallsreich und mit einem Augenzwinkern ging das Marburger Improvisationstheater am Samstagabend in der Waggonhalle in seinem neuesten Stück "Das jüngste Gerücht" mit der Bibel um. ... Historisch originalgetreu oder als Krimi ("Bibel noir"), humorvoll oder tragisch - meist bewältigten die drei Schauspieler die vom Publikum gestellten Aufgaben amüsant und souverän.
Marburger Neue Zeitung, 2.3.2004
(über "Das jüngste Gerücht")
... so zog eine Zuschauerin aus dem Publikum den Zettel "unverschuldete Arbeitslosigkeit", zu dem die Schauspieler innerhalb von wenigen Sekunden eine Szene improvisieren mussten: Eine Arbeitsvermittlungsagentur prüft einen arbeitslosen Maurer kritisch auf seine Eignung, in einem Stadtpark zu arbeiten. Die Schauspieler arbeiteten mit verschiedensten Mitteln: So wurden einmal sehr kurze und knappe Szenen gespielt, ein anderes Mal wurde ein und dieselbe Szene mehrmals hintereinander wiederholt - dafür aber immer mit anderem Ende und Verlauf des Geschehens. Für die vielen spontanen, witzigen und hintergründigen Einfälle erhielten die Schauspieler viel Applaus ...
Weilburger Tageblatt, 7.10.2004
(über: "Das Grundgesetz auf Grund gesetzt")
... das begeisterte Publikum sah ... ein Fluidum aus ständig ineinander übergehenden Szenen und Figurenkonstellationen. An die Stelle einer starren Dramaturgie traten fließende Formen, and die Stelle von mündlichen Dialogen der Dialog der Körper ... das führte zu einer fast slapstickhaften Komik. Als Höhepunkt spielten die beiden Quintetts jeweils ein Klischee aus dem anderen Kulturkreis ...
Andreas Benkwitz und Thomas Gerritz spielten zwei echte russische Kerle, die, durch einen ordentlichen Schluck aus der Wodkaflasche aufgewärmt, ein Loch im Eis hackten, um melodramatisch darin unterzugehen
... ein Kulturaustausch im besten Sinne.
Marburger Neue Zeitung, 5.4.2005
(über den gemeinsamen Auftritt des Fast Forward Theatre mit der St. Petersburger Gruppe "Teatr 05")
Mal genial, mal kalauernd, aber immer überraschend und mit Begeisterung, so dass es kein Wunder war, dass das Publikum sie nach dem Finale noch lange nicht gehen lassen wollte und sich energisch eine Zugabe erklatschte.
Marburger Neue Zeitung, 20.1.2004
(über den gemeinsamen Auftritt mit der Hamburger Gruppe "Steife Brise")
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